Unser ganz besonderer Dank!

Viele Freiwillige haben bis heute andauernd durch ihren unentgeltlichen Einsatz zur Bewältigung der Flutkatastrophe beigetragen, andere haben sehr großzügig gespendet. Dafür sprechen wir noch einmal unseren ganz besonderen Dank aus.

Auf dem Spendenkonto sind bisher mehr als 1.000.000 Euro eingegangen. Eine unglaubliche Summe, die wir rund 3.000 Spenderinnen und Spendern zu verdanken haben.

Wie konnten wir konkret helfen?

Der Spendenrat, bestehend aus Kirchenvorstandsmitgliedern, Mitgliedern der Bezirksvertretung, des Bürgervereins, dem evangelischen und katholischen Pfarrer sowie dem Notfallseelsorger, konnte da helfen, wo es schnell und dringend nötig war. Der überraschend hohe Spendeneingang ermöglichte es, bereits am 26.07.2021 (12 Tage nach der Flut) durch Überweisung von 259.500Euro an 72 dankbare Geschädigte, die erste Not zu lindern und ein Zeichen der Hoffnung zu setzen.
Bis jetzt konnten wir mit weiteren Überweisungen in einer zweiten und dritten Vergaberunde mit insgesamt 827.500 Euro den häufig existenziell betroffenen Flutopfern helfen, die größtenteils aufgrund der massiven Schäden noch lange nicht an die Rückkehr in ein normales Leben denken können. Zusätzlich wurden mit den Spendenmitteln auch Gerätemieten (z.B. für Bautrockner) und diverse Materialkosten beglichen.
Mehrere Geschädigte haben bewusst auf einen Antrag verzichtet bzw. erhaltenes Geld an noch bedürftigere in der Nachbarschaft weitergeben.

Ende der „Soforthilfe“
Das Hilfskonto wurde für Einzahlungen ab dem 1.11.2021 geschlossen. Wir gehen davon aus, dass die Soforthilfe zum Jahresende mit der Ausschüttung der dann noch vorhandenen Restgelder an die Geschädigten enden wird.

Allen Spenderinnen und Spendern sagen wir von Herzen: „Vergelt´s Gott“!

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